Mehr als wir auf den ersten Eindruck vielleicht denken !
Denn was für die Ostereier die Farbe ist, ist für uns … Und woher kommt der Brauch der Ostereier überhaupt ?

Der erste Eindruck: Ostereier auf Wiese
Farbige Eier sagen uns sofort, dass Sie etwas Besonderes sind:
Ostereier, die zu Ostern verschenkt werden und dem Empfänger Freude bereiten sollen.
Die Farbe, also quasi das erste Auftreten des Osterei zeigt uns bereits, was in ihm steckt.
Und genau so ist es mit Style & Etikette:
Das Auftreten eines Menschen zeigt uns bereits, was in ihm steckt.
Genauso wie ein unauffälliges (ungefärbtes) Ei nie ein Osterei sein wird, auch wenn es noch so gut schmeckt … genauso werden wir niemals unseren ersten Eindruck zurück nehmen können, den wir hinterlassen haben. Wir können diesen ersten Eindruck zwar relativieren, jedoch nicht mehr rückgängig machen.
Warum also nicht vom ersten Moment an einen starken und überzeugenden ersten Eindruck hinterlassen ?
Hilfreiche Tipps und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie hier auf unserer Website und in unseren Seminaren.
So, und woher kommt der Brauch der Ostereier nun ?
Wikipedia schreibt:
Der in neuerer Zeit entstandene Brauch, verzierte Eier zu Ostern als Freundschafts- und Liebesgabe zu verschenken, wurde durch verschiedene Anlässe angeregt und gefördert:
* Eier- und Speisenweihe - Seit dem 12. Jahrhundert wurde in der Ostermesse um die Segnung von Eiern gebetet „…dass sie eine bekömmliche Nahrung für deine gläubigen Diener werden, die sie in Dankbarkeit und in Erinnerung an die Auferstehung des Herrn zu sich nehmen.”
* Zinsei und Eierspende - der Zehnt, die Steuerabgabe der Bauern an ihren Grundherren, im Mittelalter im Frühling in Form von Eiern am Gründonnerstag gezahlt wurde, da es durch die vorösterliche Fastenzeit und gleichzeitig erhöhte Legefreudigkeit der Hennen zu einem Eierüberschuss kam (ähnlich den Martinsgänsen, die im November „fällig“ wurden, weil die Weidezeit vorbei war).
* Fastenpraxis - Fleischgenuss ist (war) Katholiken und orthodoxen Christen während der vierzigtägigen Fastenzeit vor Ostern verboten; Eier wurden als „flüssiges Fleisch“ mitgerechnet. So entstand ein Überangebot und man hat die Eier abgekocht, um sie haltbar zu machen.
Allgemein gilt in der Kunstgeschichte das Ei als Symbol für die Auferstehung - auf alten religiösen Gemälden meist im Hintergrund.
Den gesamten Wikipedia Artikel finden Sie hier.
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(Alexander Plath)


























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on Apr 10th, 2009 at 11:53
Und der Begriff ‘Gelbfüssler’ für Badener kommt einer Legende nach daher, dass ein Eierhändler beim Grenzübergang von Baden nach Württemberg entsprechend der Ladehöhe seiner Eierladung auf dem Fuhrwerk Zoll zahlen sollte.
Flugs stieg er auf die Ladung, zertrat mit seinen Füssen die Eier, worauf sich der Zwischenraum füllte und sich die Ladehöhe senkte.
So musste er weniger Zoll zahlen. Hatte allerdings nun gelbe Füsse.
Gelbfüssler.